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Geprüft: · Redaktion: like.photo. Wir bieten eine KI-Alternative an; Studiobeispiele sind keine Marktdurchschnitte.

Was kostet Produktfotografie 2026?

Beginne mit der Leistung statt einem pauschalen Bildpreis. Ein Freisteller, ein inszeniertes Werbebild und eine 360°-Ansicht haben unterschiedliche Budgets. Hier vergleichst du datierte Anbieterbeispiele, berechnest dein Sortiment und prüfst Angebote.

Studiopreise: Beispiele

Deutsche Anbieterbeispiele, geprüft am 11. September 2026. Alle Preise netto. Mengenstaffeln und Produktgrenzen gehören zum Preis; ein individuelles Angebot kann abweichen.

Studiopreise: Beispiele
LeistungListenpreisBedingungen und Quelle
Standard-Packshotab 8 € / ProduktAb 50 Produkten; max. 40 cm und 3 kg. 1 bis 4 Produkte: je 25 €. Netto. produkt-foto.de
360°-Ansichtab 27 € / ProduktAb 50 Produkten; max. 30 cm und 3 kg. 1 bis 4 Produkte: je 80 €. Netto. produkt-foto.de
Glänzende Oberflächen+4,90 € / FotoZuschlag; kein Gesamtpreis für ein Schmuck- oder Glasfoto. Netto. produkt-foto.de
Retusche+4,90 € / FotoZusatzoption im Preisblatt; Umfang vorab klären. Netto. produkt-foto.de

Kostenrechner

Alle Eingaben in EUR netto. Die Vorgaben sind Rechenannahmen, keine Marktpreise. US-Dollar-Angebote vor dem Vergleich selbst in Euro umrechnen.

Beispielbudgets

Illustrative EUR-Budgets netto, keine Angebote. Der Bildpreis von 40 € und die Zusatzkosten sind frei gewählte Annahmen.

Kleiner Start
10 Produkte × 3 Bilder × 40 € + 100 € Zusatzkosten = 1.300 € pro Projekt.
100-SKU-Katalog
100 × 5 × 40 € + 500 € = 20.500 €. 500 angenommene KI-Bilder entsprechen zwei monatlichen Enterprise-Kontingenten: 2 × 799 € = 1.598 €, über zwei Abrechnungsmonate verteilt. Ausgangsfotos und Prüfung zusätzlich.
Saisonale Aktualisierung
25 Produkte × 4 Bilder × 40 € + 250 € = 4.250 € pro Projekt. Vier gleich große Projekte pro Jahr: 17.000 €. Für KI hängen Jahreskosten von Terminplan, Tariflaufzeit und Auslastung ab.

Preismodelle

Pro fertigem Bild
Ansichten × Produkte zählen. Retusche, Nutzungsrechte und Exporte schriftlich einschließen lassen.
Pro Produkt / SKU
Anzahl der enthaltenen Ansichten klären. Ein Produktpreis ist nicht automatisch ein Bildpreis.
Stunden- oder Tagessatz
Erwarteten Durchsatz, Aufbauzeit und Nachbearbeitung separat vereinbaren. Ein Tagessatz garantiert keine Bildmenge.
Paket oder Mengenstaffel
Mindestmenge, gemischte Produktarten und Zusatzwinkel prüfen. Den Gesamtpreis durch tatsächlich nutzbare Bilder teilen.
Laufender Vertrag
Monatskontingent, Kündigung, ungenutztes Volumen und Mehrbedarf klären. Nur ausgelastete Kontingente erreichen den rechnerischen Stückpreis.

Was beeinflusst das Angebot?

Material und Größe
Schmuck, Uhren, Glas und glänzende Elektronik benötigen eine passende Lichtführung. Möbel verursachen zusätzlich Transport- und Aufbauaufwand.
Styling und Menschen
Bekleidung: Flatlay, Ghost-Mannequin und Model sind unterschiedliche Leistungen. Bei Kosmetik und Food Requisiten, Präparation und Stylisten klären.
Nachbearbeitung
Freisteller, Farbtreue, Label-Details, Schatten, Dateiformate und Plattform-Zuschnitte explizit bestellen.
Produktion und Rechte
Kreativkonzept, Location, Talent, Nutzungsumfang, Revisionen, Versand, Versicherung, Expresszuschläge und Steuern abfragen.

Diese Positionen sind nicht automatisch Zusatzkosten: Lass enthaltene, optionale und ausgeschlossene Leistungen markieren. Vergleiche denselben Umfang und dieselbe Anzahl abgenommener Ergebnisse.

Drehansicht geplant? 360°-Preise, Retusche und Viewerkosten vergleichen

Studio, DIY, KI oder Hybrid?

Studio
Für präzise Originalaufnahmen und Kampagnen. Angebot, Logistik, Rechte und Korrekturen vereinbaren.
DIY
Für kontrollierbare Produkte und kleine Tests. Kamera oder Smartphone, Licht, Hintergrund, Software und eigene Arbeitsstunden kalkulieren.
Inhouse
Für wiederkehrende Produktion. Personal, Raum, Ausrüstung, Auslastung und Qualitätskontrolle einrechnen.
KI
Für Varianten aus vorhandenen Produktfotos. Ausgangsbild, Tarif, Sichtprüfung und nötige Retusche kalkulieren; Produktdetails können abweichen.
Hybrid
Originale im Studio oder selbst fotografieren; geeignete Szenen mit KI ergänzen. Beide Kostenblöcke und die Endkontrolle gehören ins Budget.

Nutze Originalfotografie, wenn Etiketten, Farbe oder Materialdetails nicht zuverlässig reproduziert werden. Für zentrale Kampagnen, komplexe Interaktionen mit Menschen oder regulierte Produktaussagen Fachproduktion und Prüfung einplanen. KI-Einzelbilder ersetzen keine aufgenommene 360°-Drehung und kein Produktvideo.

Produktspezifische Planung: Schmuck · Kosmetik · Bekleidung

like.photo Preise

Die ersten 5 angenommenen Bilder sind gratis. Danach monatliche EUR-Kontingente, netto. Nur angenommene Bilder zählen. Bis zu 15 Varianten je angenommenem Bild; mindestens eines von 15 generierten Bildern muss angenommen werden. Abgelehnte Varianten werden innerhalb dieses Annahmemodells nicht berechnet.

Starter
99 €pro Monat
20 Bilder
4,95 € pro Bild bei voller Nutzung
Pro
199 €pro Monat
50 Bilder
3,98 € pro Bild bei voller Nutzung
Business
399 €pro Monat
120 Bilder
3,33 € pro Bild bei voller Nutzung
Enterprise
799 €pro Monat
250 Bilder
3,20 € pro Bild bei voller Nutzung

Das Kontingent wird monatlich erneuert. Mindestlaufzeit: ein Monat; Kündigung zum Ende des Abrechnungszeitraums. Rechnerische Bildpreise sind keine Einzelbildangebote. Vor Bestellung aktuelle Preise und Bedingungen prüfen. Preise · AGB

Fragen und nächste Schritte

Was kostet ein Produktfoto?

Es gibt keinen einheitlichen Preis. Die obigen Anbieterbeispiele gelten für definierte Leistungen und Mengen. Vergleiche Gesamtangebote für dieselbe Anzahl fertiger Bilder, dieselben Rechte und dieselbe Bearbeitung.

Was kostet ein Katalog mit 100 Produkten?

Bei fünf Bildern pro Produkt sind es 500 Bilder. Mit angenommenen 40 € pro Bild und 500 € Zusatzkosten ergibt das 20.500 € netto. Das ist ein Rechenbeispiel, kein Studioangebot.

Was kostet 360°-Produktfotografie?

Das deutsche Preisbeispiel oben beginnt bei 27 € pro Produkt für die genannte Mengen- und Größenklasse. Bildzahl pro Drehung, Retusche, Viewer, Hosting und Einbindung separat bestätigen lassen.

Ist KI immer günstiger oder geeignet?

Nein. Ausgangsfotos, Abolaufzeit, Prüfzeit und Nacharbeit zählen mit. Exakte Farbe, Schrift, Textur und sicherheitsrelevante Details anhand des echten Produkts prüfen. Bei kritischen Abweichungen Originalfotografie nutzen.

Was gehört in eine Angebotsanfrage?

SKU-Liste, Beispielbilder, Ansichten je SKU, Auflösung und Zuschnitte, Hintergrund, Styling, Models, Rechte, Korrekturrunden, Liefertermin, Versand, Quelldateien und Steuern. Bitte um einen aufgeschlüsselten Gesamtpreis.

Leistungen vor der Angebotsanfrage festlegen: Packshots · Amazon-Produktfotografie · Produktfotografie-Service

Bereit für dein nächstes Listing?

Ein Produktfoto genügt. Fünf Bilder sind gratis.